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Ölpreis-Crash sorgt für Milliarden-Verlust beim Ölkonzern Repsol

Wegen des Ölpreiseinbruchs und der Corona-Pandemie hat der spanische Ölkonzern Repsol im zweiten Quartal einen Milliardenverlust erlitten. So war im Zuge der Corona-Krise die Nachfrage eingebrochen, Öl- und Gaspreise kollabierten. Hinzu kam der Ölpreisstreit zwischen Russland und Saudi-Arabien. Repsol schrieb daher unter anderem auf die Reserven in den Lagerstätten mehr als eine Milliarde Euro ab. Daher fiel im zweiten Quartal unter dem Strich ein Verlust von knapp zwei Milliarden Euro an, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Madrid mit. Vor einem Jahr hatte der Konzern im selben Zeitraum noch einen Gewinn von rund einer halben Milliarde gemacht.

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