Aktueller Goldkurs

22.09.17, 22:59 Uhr (GMT)

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US-Lagerbestaende und Iran-Spekulationen belasten Ölpreise

„Der steigende US-Dollar ist zu einem der größten Treiber für die meisten Asset Klassen geworden“, sagt Ole Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank. Innerhalb des vergangenen Monats ist der Dollar um nahezu fünf Prozent gegenüber den zehn weltweit wichtigsten Währungen gestiegen. „Der negative Einfluss des starken Dollars hat jedoch insbesondere den Rohstoffsektor erwischt. Der Bloomberg-Rohstoffindex ist um 2,3 Prozent gefallen und hat damit ein 12-Jahres-Tief erreicht“, sagt Hansen. Weizen hingegen erlebte die größte Wochensteigerung seit vier Monaten. Grund dafür seien nach unten korrigierte Prognosen der Lagerbestände.

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