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17.07.18, 13:53 Uhr (GMT)

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Ölpreis: Die Talfahrt geht weiter

Die Sorge um ein wachsendes Überangebot drückt an den Energiemärkten auf die Stimmung der Akteure. Sowohl die US-Sorte WTI als auch die Nordseemarke Brent haben sich seit ihren im Sommer markierten Jahreshochs mittlerweile mehr als halbiert. Meldungen, dass der Irak seine tägliche Ölproduktion von 2,94 Millionen Barrel (Dezember) auf 3,3 Millionen Barrel ausbauen möchte, waren für diese Entwicklung maßgeblich verantwortlich. Auch Russen und Amerikaner haben die Förderung im Dezember nach oben gefahren – in Russland auf das höchste Niveau seit dem Ende der Sowjet-Ära und in den USA wurde der höchste Wert seit drei Jahrzehnten gemeldet. Die globale Nachfrage kann damit nicht Schritt halten. Überdurchschnittliches Wachstum kann man derzeit lediglich der US-Wirtschaft attestieren.

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