Aktueller Goldkurs

14.12.17, 08:56 Uhr (GMT)

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Keine Kaufpanik wegen Griechenland

Obwohl das Bündnis der Linken bei der griechischen Parlamentswahl mehr Stimmen als prognostiziert erhalten hat, wirkte sich dies nicht auf den Goldpreis aus. Offensichtlich gehen die Finanzmärkte davon aus, dass die damit verbundenen Folgen für die Eurozone beherrschbar sind. Ein hohes Maß an Aufmerksamkeit dürfte nun die zur Wochenmitte anstehende Sitzung der US-Notenbank Fed generieren. Möglicherweise wird der beim letzten Update heiß diskutierte Schlüsselbegriff „Geduld“ präzisiert. Davon hängt wohl ab, ob der starke Dollar und die Befürchtung steigender US-Zinsen weiterhin ausgeblendet werden. Unter charttechnischen Aspekten sorgt derzeit hingegen der Timingindikator Relative-Stärke-Index für schlechte Laune. Er rutschte nämlich unter 70 Prozent und signalisiert dadurch ein Verkaufssignal.

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