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12.12.17, 18:59 Uhr (GMT)

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Griechenland, Schweiz und Rohöl lassen Märkte in Hektik verfallen

Immer wenn man denkt, jetzt kann es wirklich nicht mehr unruhiger werden, dann wird man eines Besseren belehrt. Im Vergleich zu den ersten Tagen des neuen Jahres erscheint der im vergangenen Jahr immer wieder aufflackernde geopolitische Stress im Rückblick geradezu harmlos. Allein in den ersten zwei Handelswochen gab es schon drei Tage, an denen der Deutsche Aktienindex DAX zum Handelsende um mehr als 3 % über bzw. unter dem Eröffnungsniveau lag. Im Gesamtjahr 2014 hat es lediglich einen (!) solchen Tag gegeben. Erst sorgten die Griechen mit der anstehenden Parlamentswahl für Kursausschläge. Und dann gab es Mitte Januar eine echte Überraschung aus der Schweiz: Die Nationalbank gab die Wechselkursobergrenze für den Schweizer Franken von 1,20 gegenüber dem Euro auf, und der Schweizer Franken wertete schlagartig deutlich auf. Kurzfristig erwarten wir, dass sich der Franken zunächst etwas oberhalb der Parität gegenüber dem Euro einpendelt.

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